Jashana wurde im Land der Irokesen (offiziell Haudenosaunee) in Nordamerika, auch bekannt als Turtle Island, geboren. Sie war fasziniert von der Lebensweise der indigenen Völker, die seit Jahrtausenden im Einklang mit ihrer Natur lebten. Schon früh in ihrer Schulzeit erkannte sie, dass sie zu einem Rädchen im Getriebe eines Systems erzogen werden sollte, und suchte nach Wegen, sich diesem System zu entziehen. Deshalb studierte sie Anthropologie, Umweltwissenschaften und Sozialökologie. In ihrer Doktorarbeit plädierte sie eindringlich für die Entwicklung von Ökodörfern, obwohl der Begriff damals noch nicht existierte. In ihren Zwanzigern versuchte sie, einen Krieg in Guatemala zu beenden, in dem die indigene Bevölkerung angegriffen wurde. Als dieser Versuch scheiterte, erkannte sie, dass sie selbst Teil der Lösungsfindung sein musste. Sie gehörte zu den ersten, die sich mit alternativen Lebensgemeinschaften auseinandersetzten und lebte in verschiedenen, darunter Findhorn in Schottland und Auroville in Indien. Außerdem gründete sie eine Gemeinschaft auf Hawaii, die zehn Jahre lang Bestand hatte. Auf ihrem Weg besuchte sie nahezu alle verfügbaren Weiterbildungen zur Persönlichkeitsentwicklung, darunter Holotropes Atmen bei Stan Grof, „The Work that Reconnects“ bei Joanna Macy, 5 Rhythms® bei Gabrielle Roth, Skydancing Tantra bei Margo Anand, „The Work“ bei Byron Katie, Psychosynthese und Ökodorf-Design-Schulungen. Zwei Jahre lang leitete sie Workshops in Südamerika, konzentriert sich nun aber darauf, in industrialisierten Ländern die Menschen dabei zu unterstützen, ihre Wurzeln wiederzufinden.

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