Theater der Seele: Eine authentische Reise durch Masken, Freiheit und Essenz

Each of us, throughout our lives, has learned to wear masks in order to adapt and fit into different situations. The point is not that we wear masks… that’s human.
The real issue arises when these masks solidify, when they stick to us and create a rigid image of who we think we are.
An image that ends up limiting us, that keeps us from being everything we are and everything we could become.

Denn ja, es stimmt: Jeder von uns hat eine bestimmte dominante Persönlichkeitsstruktur, eine bestimmte Neigung. Doch wie wir mithilfe von Werkzeugen wie dem Enneagramm lernen können, mag ich zwar ein Typ 4 oder ein Typ 1 sein, aber in mir leben all diese Typen. Ich trage alle Werkzeuge, alle Seinsweisen in mir, die es in der Welt gibt. Es geht nicht darum, zu verleugnen, wer wir sind, sondern die Freiheit zurückzugewinnen, auf jeden Teil von uns zuzugreifen.

Um das verfestigte Bild, das wir von uns selbst haben, aufzubrechen und unsere Art, uns durchs Leben zu bewegen, zu erweitern.

In Satyamo and Abbha’s group (the Facilitators of this one week workshop happening at The Transmission School in Autumn), through theatre and personal development practices, what they do is experiment… experiment with moving beyond our inner boundaries, our habits, our familiar ways of expressing emotion, of showing up in the world.

We try on roles… and yes, even masks… with the purpose of expanding our expressive range, our sense of inner freedom.
But also, through a deep process that involves the two “spectators” that exist in theatre: the outer spectator, who sees us from the outside, and the inner spectator, who witnesses us from within, what many traditions call the Witness.

This inner witness, the still, silent awareness at the heart of all meditative and spiritual paths, is where we return to when the masks fall away.
And that’s the core of their work.

Auf ihrer Reise hatten sie häufigen und bedeutsamen Kontakt zu Menschen, die oft als „verrückt“ bezeichnet werden. Diese Beziehung hat ihnen viel gelehrt. Denn Menschen, die mit einer psychischen Erkrankung leben, können nicht unecht sein … nicht, weil sie es nicht wollen, sondern weil sie es schlichtweg nicht können. Sie sind, wie sie sind, unverfälscht und authentisch. Und die Authentizität und die unverfälschte Präsenz, die sie verkörpern, sind unglaublich kraftvoll. Genau das versuchen Satyamo und Abbha in ihre Gruppen zurückzubringen … diese unverfälschte Lebensweise.

Doch wir dürfen den Wahnsinn nicht idealisieren. Diese Authentizität hat ihren Preis, denn sie ist keine freie Wahl. Und alles, was nicht freiwillig ist, wird zur Einschränkung, und Einschränkungen bringen immer Leid mit sich. Sehr viel Leid.

Genauso erfährt jeder, der in seinem Selbstbild gefangen ist, in der Vorstellung, wer er für andere sein muss, eine Art Knechtschaft. Ein Gefängnis der Identität.

In beiden Fällen steht die Freiheit im Mittelpunkt.

Their work is to dissolve constraints, to put back into motion what has been frozen, to give life back to the parts of ourselves we’ve hidden or denied. To rediscover who we are beyond the masks. To find that essential part of us that remains, even when all the performances stop.

In Theatre of the Soul, we don’t learn to put on masks. We learn how to take them off. Because only by removing them can we touch the core of our being, our truth, our essence.

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